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Nachrichten und Pressestimmen

In diesem Bereich finden Sie aktuelle Infos zur Arbeit der Initiative Angermund in Sachen Gleisausbau, RRX und Gesundheitsschutz sowie neuste Pressestimmen:

November 2017: Vorsitzende der Initiative Angermund e.V. in Lärmexpertengruppe der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission
Elke Wagner von der Initiative Angermund wird in die „Noise Expert Group“ der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission berufen, (NRZ 04.11.2017)

Die Düsseldorferin und Vorsitzende der Initiative Angermund e.V., Elke Wagner, ist von der Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (DG-ENV) für die Lärm-Expertengruppe („Noise Expert Group“) nominiert worden. Ihre erste Sitzung findet noch in diesem Monat in Brüssel statt. „Die gesundheitlichen und volkswirtschaftlichen Schäden durch Verkehrslärm sind enorm. Ich freue mich darauf in der Expert Group mitzuarbeiten, um die Bemühungen der EU zu unterstützen, Folgen von Verkehrslärm noch mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken und diese regulativ zu minimieren.

Die engagierte Lärmgegnerin begrüßt es insbesondere, dass sie sich als Vertreterin der Zivilgesellschaft aus dem dicht besiedelten Nordrhein-Westfalen einbringen kann. Gerade NRW ist der „zentrale Verschiebehahnhof“ für nationale und transeuropäische Verkehrsströme, kommentiert sie. Umso wichtiger sei es, dass sie sich als direkt Betroffene aus der Landeshauptstadt nun in Brüssel für das verträgliche Nebeneinander von Heimat und Verkehr einsetzen kann.

(RP, 07.11.2017)

 

11. Oktober 2017: Düsseldorfer Verkehrsforum – Forderungskatalog der Initiative Angermund e.V. an die  Stadt Düsseldorf
Düsseldorfer Verkehrsforum: Der Vorstand der Initiative Angermund im Austausch mit Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke.

Düsseldorf ist die „Hauptstadt der Pendler“ – täglich strömen knapp 300.000 Menschen in die Landeshauptstadt. Die Verkehrsströme wachsen kontinuierlich. Auch in Sachen Einwohner wächst Düsseldorf und rangiert auf Platz 7 der deutschen Großstädte. Und das, obwohl die Landeshauptstadt vergleichsweise wenig Fläche aufweist und hier weit abgeschlagen an 73. Stelle steht.

Die dichte Besiedlung und die massiven Verkehrsströme, die Düsseldorf täglich fast zur Millionenmetropole anschwellen lassen, bringen krankmachende Emissionen mit sich, unter denen viele Düsseldorfer leiden. Die Belastungen durch hohe Lärmemissionen, insbesondere durch Schienenlärm, sind ein zentraler Aufreger in der Stadt und Dauerbrenner in den Medien.

2 zentrale TEN-Eisenbahntrassen verlaufen mitten durch Düsseldorf

Kein Wunder, denn zwei zentrale, sog. TEN-Eisenbahntrassen, verlaufen – ohne jeglichen Lärmschutz – mitten durch Düsseldorf. Die zweigleisige Trasse Rath-Eller sowie die bereits seit Jahrzehnten viergleisige Trasse mitten durch Angermund, auf der die Zug-Taktung seit Jahren kontinuierlich verdichtet wird.

Die Konsequenzen dieser hohen Dauerlärmbelastung u.a.:

  • Krankheits- und vorzeitige Todesfälle,
  • sinkende Lebensqualität
  • enorme Folgekosten für die Volkswirtschaft
  • schwindende Akzeptanz für Schieneninfrastrukturprojekte (z.B. RRX) bei den emissionsgeplagten Menschen in Düsseldorf.

Vor diesem Hintergrund fordert die Initiative Angermund e.V. die Stadt Düsseldorf auf, den Gesundheitsschutz ihrer Bürger vor Schienenlärmemissionen zu ihrem zentralen Anliegen zu machen.

Wir bitten die Stadt Düsseldorf, auf die kommende Bundesregierung und den Deutschen Bundestag im Sinne eines wirksamen Gesundheitsschutzes wie folgt einzuwirken:

  1. Bahnlärm wird nicht gemessen, sondern berechnet. Berechnet wird dabei ein mittlerer Durch- schnittswert. Bahnlärm-geschädigte Menschen werden aber nicht durch theoretische Durchschnitts- oder Mittelwerte aus dem Schlaf gerissen, durchgeschüttelt und krank, sondern von den stark ansteigenden Spitzenpegeln bei Zugvorbeifahrten. Bis heute werden diese Spitzenpegel bei der Berechnung nicht berücksichtigt. Dieses realitätsfremde Verfahren gehört dringend geändert und das Spitzenpegelkriterium bei der Beurteilung von Schienenlärm eingeführt.
  2. Die Stadt Düsseldorf muss sich mit Nachdruck für eine Gesamtlärm-Beurteilung einsetzen. Statt Lärmemissionen – wie heute üblich – getrennt zu beurteilen, müssen verkehrsübergreifend Lärm von Straße, Schiene, Flughafen und Schiff als Beurteilungsgrundlage definiert werden. Die Lärmwirklichkeit vieler Düsseldorfer ist das Konglomerat verschiedenster Lärmquellen – diese müssen endlich additiv betrachtet und dann als Grundlagen für Lärmschutzmaßnahmen herangezogen werden. Erschütterungen und Feinstaub an Bahntrassen sind ebenfalls zu berücksichtigen.
  3. Das Berechnungsverfahren für den Schienenverkehr emittierenden Schall, die sog. Schall 03, muss dringend überarbeitet werden. Dieses gilt selbst in Expertenkreisen als zweifelhaft, intransparent und nicht dem neusten Stand der Technik entsprechend. Bahnlärm würde mit der Schall 03 systematisch klein gerechnet und somit Lärmschutzmaßnahmen unterdimensioniert – so die Kritik von Akustikern, politischen Entscheidern und Bürgerinitiativen. Der Bundestag forderte im Dezember 2014 deshalb die Überarbeitung der Schall 03. Passiert ist bis heute nichts. Liegt es an der enormen Komplexität und Sperrigkeit dieses Themas? Wir fordern die Stadt Düsseldorf auf, sich mit Nachdruck für die Novellierung/ Überarbeitung der Schall 03 einzusetzen.
  4. Neubaustrecke in Düsseldorf-Angermund / Schallschutz im Rahmen des RRX-Projekts: Die Machbarkeitsstudie zur Einhausung in Angermund muss zur Vorentwurfsplanung weiterentwickelt werden. Die dann gewonnene Planungstiefe ermöglicht endlich einen ernsthaften Vergleich der Schallschutzvarianten von der Bürgerinitiative und der DB Netz AG und damit eine objektive und ergebnisoffene Abwägung.

9. September 2017: Bebauungspläne „Wacholderstraße / Nördlich Wacholderstraße“, Pressemitteilung

Nicht alles was rechtens ist, ist auch richtig“. Gesundheitsschutz geht vor.

Anlässlich der anstehenden Beratungen zu den Bebauungsplänen in Nähe der viergleisigen Bahntrasse in Düsseldorf-Angermund, fordert die Initiative Angermund e.V. ein klares Bekenntnis der Düsseldorfer Politik zum Gesundheitsschutz und damit ein Aussetzen der Bebauungspläne zur Wacholderstraße.

Die Krux: Das Bauprojekt „Wacholderstraße/nördliche Wacholderstraße“ liegt in unmittelbarer Nähe zur viergleisigen und völlig ungeschützten Angermunder Bahntrasse. Hier sollen nach dem Willen der Stadt Düsseldorf bis 2018 rund 50 Einfamilienhäuser entstehen. Zielgruppe: Vor allem Familien mit Kindern.

Diese Bebauung sieht die Initiative Angermund mit großer Sorge, da das Areal rund um die ungeschützte Trasse durch den pausenlosen Schienenverkehr äußerst verlärmt ist und zusätzlich die Erschütterungen durch schwere Züge die Menschen dort belasten.

„In Gleisnähe wurden bei uns gutachterlich 99 Dezibel gemessen, was der Lautstärke eines Presslufthammers entspricht. Beileibe keine gesunde Umgebung, um Kinder großzuziehen“, konstatiert der gebürtige Angermunder Wolfgang Eggerath, der seit mehr als 60 Jahren den Bahnlärm ertragen muss.

Die Stadt Düsseldorf kennt das Emissionsproblem durch den pausenlosen Schienenverkehr auf diesem Hauptverbindungsstück zwischen Rheinland und Ruhrgebiet nur zu gut und weist Angermund deshalb auch als „dringend lärmsanierungsbedürftig“ aus.

Aber obwohl in Sachen Lärmsanierung und Lärmschutz bis heute an der Trasse nichts passiert ist und auch bis zum RRX-Gleisausbau in frühestens 2030 nichts passieren wird, plant die Stadt nun dieses Bauvorhaben in unmittelbarer Nähe der ungeschützten Gleise. Für die Aktiven der Initiative Angermund, die sich seit 20 Jahren für Lärmschutz einsetzen, passt das nicht zusammen.

„Die Politik ist nun am Zug. Sie sollte die Einwendungen der Bürgerschaft ernst nehmen und bei diesem Projekt sorgfältig und verantwortungsvoll im Sinne der Menschen, die dort wohnen sollen, abwägen“, fordert Elke Wagner, Vorsitzende der Bürgerinitiative.

Sie bedauert, dass die Bedenken der Initiative Angermund gegen eine Bebauung dieses belasteten Gebiets trotz fehlendem aktiven Lärmschutz am Gleis in den Stellungnahmen der Verwaltung formal-juristisch zurückgewiesen wurden. Man bewege sich auf Grundlage geltender Rechtsnormen, so der Tenor seitens der Stadt.

Das sei aber nicht des Pudels Kern, betont Frau Wagner. „Denn, nicht alles was rechtens ist, ist auch richtig – Gesundheitsschutz, besonders für die Kinder, die dort leben sollen, geht auf alle Fälle vor“, betont sie.

Sie fordert nun von den politischen Entscheidern, die Bebauungspläne solange auszusetzen, bis von der Deutschen Bahn nachhaltiger aktiver Lärmschutz für die Menschen in Angermund geschaffen wurde und Kinder in den Einfamilienhäusern auf der Wacholderstraße bedenkenlos groß werden können.

Zum Hauptkritikpunkt der Bürgerinitiative am Verfahren zählt, dass der geplante Lärmschutz auf Schallgutachten basiert, die die tatsächlichen Emissionsbelastungen vor Ort nicht widerspiegeln.

Im Gegenteil: Da Bahnlärm per Gesetz theoretisch berechnet und dann gemittelt wird, fallen die errechneten Durchschnittslärmwerte in den Gutachten u.a. durch den sog. Mittelungspegel weitaus geringer aus, als sie tatsächlich sind.

Dass durch dieses Verfahren enorme Abweichungen zum Schaden der Gleisanrainer entstehen, bestätigt indirekt auch die Stadt. Sie schreibt in ihrer Stellungnahme: „Im Durchschnitt liegt der messbare Spitzenpegel bei solch viel befahrenen Strecken etwa 20-25 dB(A) über dem Mittelungspegel“.

„Es ist aber gerade dieser Spitzenpegel, der uns krank macht, da er uns nachts aus dem Schlaf reißt und uns tagsüber bei jeder Vorbeifahrt eines ICE’s, Regionalexpress’ oder Güterzugs regelmäßig durchschüttelt“, mahnt Elke Wagner. Deshalb sei von der Politik nun gesunder Menschenverstand und Verantwortungs-bewusstsein jenseits von theoretischen Berechnungsverfahren und realitätsfremder Durchschnittwerte gefragt.

NACHTRAG:

Der Bebauungsplan für Wacholderstraße/Nördlich Wacholderstraße ist mit Gegenstimmen von den Faktionen der FDP sowie Freie Wähler/Tierschutzpartei am 19. Oktober unter TOP 28 beschlossen worden. Das Stadtplanungsamt der Stadt Düsseldorf hat uns mit diesem Schreiben über den Sachstand informiert.

20. Juli 2017: Aufruf an alle Angermunder. Mitmachen bei Bahnlärm-Umfrage des Eisenbahnbundesamtes

Wir rufen alle Angermunder auf, bei der Bahnlärm-Umfrage des Eisenbahnbundesamtes  mitzumachen. Dazu müssen Fragen zur Lärm- und Belastungssituation in Angermund beantwortet werden. Bis zum 25. August läuft die Befragung von Geschädigten durch Schiene.lärm noch.

Mitmachen geht online unter diesem Link:
https://www.laermaktionsplanung-schiene.de/…


Für alle, die lieber einen Fragebogen auf Papier ausfüllen wollen, gibt es diesen hier auch (siehe unten).  Diesen einfach ausfüllen und abschicken (Achtung: bitte Frist wahren: 25. August) oder bis zum 20. August in unseren Vereinsbriefkasten werfen (Unter den Erlen 4).

Alle können mitmachen – Angermunder ebenso wie „Nicht- Angermunder“, die der Lärm in unserer Rosenstadt nervt und belastet und dies der obersten Bahnbehörde mitteilen möchten, damit sich nach 4 Jahrzehnten, bei uns endlich was zum Besseren ändert.

 

 

 

16. Juli 2017: Infoflyer mit aktuellen Visualisierungen

Unser aktueller Flyer zum Planungsstand samt aktueller Visualisierungen unserer Lösung. Die Einhausungsvariante der Initiative Angermund e.V.  ist jetzt geländegleich und bietet erprobten Lärmschutz für ganz Angermund  – vom Norden bis zum Süden.

 

Wir freuen uns über die Unterstützung unserer Arbeit durch Ihre Spende oder Vereinsmitgliedschaft.

Unser Spendenkonto: Bankverbindung: Initiative Angermund e.V., Stadtsparkasse Düsseldorf, IBAN: DE25300501101007199555, BIC: DUSSDEDDXXX

Gerne stellen wir Spendenquittungen aus.

 

 

07. Juli 2017: Offener Brief an unseren Oberbürgermeister Thomas Geisel

Heute haben wir uns mit diesem offenen Brief an unseren Oberbürgermeister gewandt.

Zum Hintergrund: Seit mehr als 2 Jahren verwehrt uns unsere eigene Stadt das verbriefte Recht auf umfängliche RRX-Akteneinsicht. Sie ist damit trauriges Schlusslicht aller von uns angefragten Behörden und öffentlichen Stellen.

Wir meinen: Die offenkundige Verzögerungstaktik und Intransparenz fördert Politikverdrossenheit und Misstrauen der Bürgerschaft, sowohl gegenüber der Stadt, als auch gegenüber dem wichtigen Großprojekt RRX.

Auch ist es uns durch dieses Informationsdefizit unmöglich, die Qualität der Umsetzung des einstimmigen RRX-Stadtratsbeschlusses vom März 2017 ansatzweise zu begleiten oder nachzuvollziehen. 

 

 

14. Juni 2017: Stellungnahme der Initiative Angermund  zu den Ausführungen der DB zum RRX in Angermund heute auf der DB-eigenen Pressekonferenz.

Wir nehmen wie folgt Stellung zu den heutigen Ausführungen der Deutschen Bahn gegenüber der Presse zum RRX in Angermund. Wir als Betroffenen waren leider zu diesem Gespräch nicht geladen.
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DB will einstimmigen Stadtratsbeschluss scheinbar nicht umsetzen.
Initiative Angermund e.V. weist Variantenausführungen der DB als unseriös und einseitig zurück.

Mit zweifelhaften und ungenauen Ausführungen hat die Deutsche Bahn am Mittwoch 14. Juni 2017, bei einem Pressegespräch die Stadträte der Stadt Düsseldorf im wesentlichen aufgefordert, ihren einstimmigen Beschluss zur Weiterplanung der Einhausungsvariante für Düsseldorf-Angermund aufzugeben.

Die Initiative Angermund e.V. lehnt diese Vorgehensweise als äußerst kontraproduktiv ab und fragt sich: Warum hat der Runde Tisch mehr als ein Jahr getagt, wenn die DB unbeirrt an ihren interessensgesteuerten Vorfestlegungen festhält? Warum nun die Einflussnahme auf die politischen Vertreter der Stadt, entgegen des einstimmigen Votums aller Fraktionen zur unabhängigen Weiterplanung der Einhausung?

Die Lehren aus Stuttgart 21 sind doch eindeutig – ohne die Unterstützung der betroffenen Bürger lässt sich auch das RRX-Mammutprojekt, das in Düsseldorf massiv in private und öffentliche Belange eingreift, nicht umsetzen“, kommentiert Elke Wagner, Vereinsvorsitzende der Bürgerinitiative die jüngsten Ausführungen der Deutschen Bahn.

Auch der heute von der DB erneut vorgenommene Vergleich der beiden Schallschutzvarianten, die in ihren Planungstiefen bislang noch sehr weit auseinanderliegen (Einhausung Initiative: HOAI 1 – 2 vs. Schallschutzlösung der DB: HAOI: 4.0) hält die Bürgerinitiative für unseriös. Seit 2006 plant die DB am RRX, Steuergelder in dreistelliger Millionenhöhe hat sie dafür verwendet. Wenn sie nun ihre detaillierte Ausbauplanung mit der Machbarkeitsstudie der Einhausung vergleicht, ist dies schlichtweg irreführend.

Der Gleisausbau und der RRX wird Angermund über Generationen verändern. Die Initiative Angermund fordert deshalb, dass ergebnisoffen und mit neutralen Gutachtern Alternativen geplant und diese umfassend abgewogen werden, bevor das Planfeststellungsverfahren eröffnet wird. „Rein betriebswirtschaftliche Betrachtungen aus Sicht des Vorhabensträgers können bei dem folgenschweren RRX-Projekt nicht das Maß aller Dinge sein“, ist Frau Wagner sicher.
In diesem Zuge hat der Bürgerverein, der seit mehr als 20 Jahren für Lärmschutz an der dicht befahrenen und ungeschützten Trasse kämpft, der Deutschen Bahn mehrfach die Hand zur Zusammenarbeit gereicht.

Eine Auseinandersetzung mit den betroffenen Angermundern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens und mögliche Klagen werden den RRX womöglich über Jahren hinauszögern und die Gesamtkosten deutlich in die Höhe schnellen lassen. Die Initiative Angermund arbeitet seit Jahren sehr eng mit dem renommierten Verwaltungsrechtler RA Dr. Clemens Antweiler (Kanzlei RWP) zusammen und sieht sich für ein solches Verfahren bestens gerüstet.

 

 

12. Juni 2017: Pressemitteilung zur Offenlage

RRX-Offenlage – Düsseldorf Reisholz bis Düsseldorf Wehrhahn 

Initiiative Angermund fordert „Stiftung Warentest“ für RRX- Planungen.

Montag, den 12. Juni 2017, startet die Offenlage für den RRX-Planfeststellungsabschnitt 2.1 (Düsseldorf-Reisholz bis Düsseldorf-Wehrhahn). Die Planungen der Deutschen Bahn (DB) zu NRWs größtem Infrastrukturprojekt können von Bürgern vier Wochen eingesehen und bis zum 25. Juli Einwendungen eingebracht werden (Link: http://evit-net.de/RRX PfA 2-1/index.php ).

Die Initiative Angermund e.V. ruft deshalb alle betroffenen Düsseldorfer auf, diese letzte Chance zu nutzen, um Einfluss auf die RRX-Planungen in ihren Stadtteilen zu nehmen.

Seit 2006, also seit 11 Jahren, arbeitet die DB als Vorhabensträger am RRX-Projekt, für dessen Planung Steuergelder in dreistelliger Millionenhöhe[1] eingesetzt wurden. Der RRX und der Trassenausbau werden das Stadtbild in Düsseldorf nachhaltig verändern und alle Menschen, die in Gleisnähe leben, über Generationen betreffen. „Es geht um eure Stadtteile – deshalb schaut genau hin, was konkret geplant wird und bringt euch ein“, appelliert Elke Wagner, Vorsitzende der Bürgerinitiative, an alle betroffenen Düsseldorfer.

Nachdenklich merkt sie an, dass dies für Bürger alles andere als einfach sei. Den Grund will die Initiative u.a. in der Ausrichtung und Qualität der RRX-Bürgerinformationsveranstaltungen ausgemacht haben. Diese werden im Vorfeld zur Offenlage im Wesentlichen vom Antragsteller und Vorhabensträger (DB Netz AG) abgehalten, der wiederum das Projekt so schnell und unkompliziert wie möglich aufs Gleis bringen möchte.

Dieses Interesse ist nachvollziehbar, einer umfänglichen und objektiven Bürgerinformation im Vorfeld zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Planfeststellungsverfahren aber abträglich, kommentiert Frau Wagner.

Wie der RRX-Informationsfluss zu den betroffenen Bürgern neutraler und transparenter gestaltet werden kann, zeigt sich am Beispiel des Düsseldorfer Flughafens. Dieser stellte den Bürgerinitiativen im Verfahren zur Kapazitätserweiterung 100.000 EU für die Beauftragung eigener Gutachten zur Verfügung. Ein solch ausgewogenes Prozedere fehlt bislang beim Mammut-Projekt RRX.

„Wir brauchen dringend eine Art Stiftung Warentest, die die Angaben und Ausführungen der RRX-Planer im Sinne der Betroffenen ergänzt, hinterfragt und prüft“, fordert Frau Wagner. Dies könnten Bürger bei einem solch komplexen Verfahren ohne fachlichen Beistand und Budgets allein nicht leisten.

Frau Wagner ist sicher, dass eine unabhängige Instanz, die betroffenen Menschen deutlich besser in die Lage versetzten würde, sich mit Stellungnahmen und Einwendungen bei diesem folgenreichen Großprojekt einzubringen. Ungleichgewichte bei den Kenntnisständen könnten minimiert und so die Qualität der Öffentlichkeitsbeteiligung deutlich optimiert werden.

[1] Vgl. ua. „Planungsstand und Haushaltsmittel des RRX, http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/003/1700357.pdf und/oder Prüfung durch den Bundesrechnungshof: https://www.bundesrechnungshof.de/de/veroeffentlichungen/pruefungsmitteilungen/langfassungen/2010/2010-pm-verwaltungshandeln-des-bundesministeriums-fuer-verkehr-bau-und-stadtentwicklung-im-zusammenhang-mit-der-realisierung-des-rhein-ruhr-express

 

12. Juni 2017: Offenlage PFA 2.1

Die Offenlage zum RRX-Planfeststellungsabschnitt 2.1 (Düsseldorf Reisholz – Düsseldorf Wehrhahn) hat begonnen. Jeder kann die Planungen der DB Netz AG zu diesem Abschnitt einsehen, u.a. online unter: http://evit-net.de/RRX%20PfA%202-1/index.php

Bis zum 25. Juli können von jedem Einwendungen zu den Plänen schriftlich per Brief (keine E-Mails!) an die Bezirklsregierung Düsseldorf eingereicht werden. Die Adresse lautet:

Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 25 (Verkehr), Am Bonneshof 35, 40474 Düsseldorf

Mehr Infos finden Sie hier oder  im  Amtsblatt der Stadt Düsseldorf vom 3. Juni 2017:

08. Juni 2017

Leserbrief in der Rheinischen Post.

22. Mai 2017

Vorort Termin mit Arno Klare (SPD) Bundestagsabgeordneter  (r.)und Mitglied im Verkehrsausschuss:

Herr Klare hat sich persönlich ein Bild von der außerordentlichen Emissionsbelastung in Angermund gemacht. Wir danken Herrn Klare für das Gespräch.

15. Mai 2017

Schienenlärmschutz für die Zukunft“ – dies die Überschrift der  Tagung zu der Annette Sawade (MdB, Schienenlärmexpertin der SPD- Bundestagsfraktion) rund 30 Experten nach Berlin geladen hatte.
Wie können Verkehre menschen- und umweltverträglich auf die Schiene verlagert werden? Wie können die krankmachenden Emissionen, die die Schiene verursacht, wirkungsvoll miniert werden?
Dies waren Schlüsselfrage des  Nachmittags.
Wir danken Frau Sawade für die Einladung und ihr ausgesprochendes Engagement in Sachen Bahnlärmreduktion.

Annette Sawade (MdB, SPD) lud zum Expertengespräch „Schienenlärmschutz für die Zukunft“ nach Berlin.

11. Mai 2017: Lokalkurier

09. Mai 2017:

Die Einhausungslösung der Bürgerinitiative Angermund kann geländegleich realisiert und die Trennung des Stadtteils durch die Bahntrasse endlich aufgehoben werden.

So die machbare Perspektive, die sich im Rahmen von weiterführenden Untersuchungen der Einhausung durch das unabhängige und renommierte Ingenieurbüro Dr. Spang GmbH, klar abzeichnet. Unsere Bürgerinitiative hatte diese Optimierungen in den vergangenen Wochen in Auftrag gegeben, um die städtebaulichen Vorteile von gedeckelten Gleisen herauszuarbeiten und vertieft prüfen zu lassen. Während der Runde Tisch mit Deutscher Bahn und Stadt Düsseldorf die grundsätzliche Machbarkeit der Einhausung geprüft und im Februar 2017 bereits bestätigt hat, ging es uns  jetzt um Optimierungen städtebaulicher Fragestellungen.

Mit der Einhausung werden  zwei Riesenprobleme erschlagen, die die Bahntrasse seit Jahrzehnten in Angermund verursacht: Der gesundheitsgefährdende Lärm wird eingepackt und die massive Zerschneidung des Stadtteils durch alle Bahngleise aufgehoben.

Die Rheinische Post berichtet über diese neusten Erkenntnisse

Quo vadis Öffentlichkeitsbeteiligung? Quo vadis RRX?

Bestandsaufnahme beim Großprojekt RRX ein Jahr nach Beendigung der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bundesverkehrswegeplan.

740 persönliche Stellungnahmen für die Einhausung – genau vor einem Jahr haben die Angermunder Bürger im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Bundesverkehrswegeplan eine klare Botschaft an die politischen Entscheider des Großprojekts Rhein-Ruhr-Express (RRX) übergeben.(Übergabe der Stellungnahmen vor einem Jahr an unsere Düsseldorfer MdBs)

Tenor der Briefe: Nachhaltiger Gesundheits- und Lärmschutz ist an der hoch belasteten Trasse in Düsseldorf-Angermund ein Muss und die gedeckelte Troglage der Gleise auf diesem dicht befahrenen Trassenabschnitt die Lösung für das enorme Lärm- und Erschütterungsproblem. Ein Jahr nach dieser klaren Botschaft der Bürger, in Angermund endlich für gesunde Lebensverhältnisse zu sorgen, zieht Frau Elke Wagner, Vorsitzende der Bürgerinitiative, positive Bilanz: „Die Angermunder haben einen konstruktiven Lösungsvorschlag zum Lärm-/Erschütterungsschutz in die RRX-Planungen eingebracht und deren Umsetzung mit Nachdruck in ihren Stellungnahmen gefordert.“

Wie sehr das Thema die Menschen in Angermund umtreibt und mobilisiert, zeigt die enorme Menge der Stellungnahmen, die in kürzester Zeit geschrieben und überreicht wurden. „Wer den RRX mit seiner dichten Taktung will, sollte dieses Votum ernst nehmen“, resümiert Frau Wagner. Frau Wagner fordert, dass die Einhausung nun weitergeplant und optimiert wird und verweist auf das einstimmige Votum des Düsseldorfer Stadtrats. Sie ist zuversichtlich, dass die Politik ihre Lehren aus lähmenden Streitereien bei Infrastrukturprojekten und den Fehlern aus Stuttgart 21 gezogen hat. Die Öffentlichkeitsbeteiligung im Rahmen des Bundesverkehrswegeplans vor einem Jahr ist für sie ein Beweis, dass die berechtigten Sorgen der betroffenen Bürger ernst genommen würden. Die bisherigen Planungen zur Einhausung zeigen bereits deutlich ihre klaren immissionstechnischen und städtebaulichen Vorteile gegenüber der Deutschen Bahn Lösung, die im wesentlichen nur Lärmschutz-wände an zwei von sechs Gleisen vorsieht.Lärm und Erschütterungen von sechs Gleisen werden bei der Einhausung eingepackt, Mensch und Umwelt nachhaltig geschützt und die unwiderrufliche Zerschneidung des Stadtteils sowie die optische Verschandelung durch ca. 6m hohe Lärmschutzwände mitten durch den Stadtteil vermieden. Perspektivisch ist eine städtebauliche Entwicklung und Wohnbebauung in Gleisnähe dann wieder möglich.

 

27. April 2017: Fachtagung des Umwelbundesamtes gegen Schienenverkehrslärm in Berlin

 

Prof. Hecht (TU Berlin) im Gespräch mit Elke Wagner
Vernetzte Bürgerinitiativen: Elke Wagner und Dr. Roland Diehl von der IG Bohr („Offenburger Tunnel“)
Experten diskutieren über die Achillesferse der Schiene: Krankmachender Lärm und Erschütterungen.

22. April 2017: RP stellt Landtagskandidaten vor.

Wir danken
– Herrn Lehne (CDU),
– Herrn Droste (FDP) und
– Herrn Born (Die Linke)
für ihre klare und unmissverständliche Haltung FÜR die Einhausungslösung in Angermund.

21. April 2017: RP berichtet über unsere Stellungnahme zum Bauprojekt „Wacholderstraße in Angermund“.

In diesem Gewerbegebiet sollen knapp 50 Einfamilienhäuser in unmittelbarer Nähe zu den 24/7 getakteten und völlig ungeschützten Gleisen entstehen.

Ist dies ein gesundes Wohnumfeld?  Wir meinen: Nein.

Auch führen wir in unserer Stellungnahme aus, dass das schalltechniche Gutachten realitätswidrig bereits Lärmschutzwände in den Berechnungen lärmmindernd berücksichtigt, die es überhaupt nicht gibt.

 

13. April 2017:  Lokalkurier

 

06. April 2017: WDR 2 – Der Große Bahncheck. Ausführliches Gespräch mit Dipl. Ing. Richard Kleinofen zur enormen Belastung in Angermund und der Einhausunglösung für Angermund.

01. April 2017: Schallschutz im Norden Angermunds – Infostand

Viel los am Infostand der Initiative Angermund e.V.Bei strahlendem Wetter informierten wir heute die Menschen im Norden von Angermund über die spezifischen Schallschutzlösungen, die wir für sie entwickelt haben. Schreckensszenarien sowie Mythen und Halbwissen rund um die Einhausung konnten wir im persönlichen Gespräch gerade rücken. Dazu zählen, dass es weder einen Trompeteneffekt noch einen monströsen Betonklotz in Angermund geben wird. Wir freuen uns, heute zahlreiche neue Mitglieder gewonnen zu haben und danken allen fürs Kommen. Klare Botschaft von uns: Bitte liebe Angermunder, informiert euch aus erster Hand. Nutzt bitte unsere Infoangebote und verlasst euch nicht auf höheres Sagen.

Wir sind Angermunder und planen FÜR Angermunder.

28. März 2017. Berichterstattung zum RXX in der Bezirksvertretung 5

 

Herrn Lorenz (RRX-Verantwortlicher aus der Verwaltung/Büro des Oberbürgermeisters) berichete den Bezirksvertretern  in der Bezirksvertretung 5 von den RRX  Planungen im Planfeststellungsabschnitt Angermund mit anschließender Fragerunde/Diskussion
Hier der Versuch einer Zusammenfassung dieser intensiven RRX-Gesprächs- und Fragerunde: Oberbürgermeister Geisel/die Verwaltung der Stadt Düsseldorf will die Themen „Einhausungsplanung“ sowie „städtebauliche Fragestellungen“ von externen Gutachtern prüfen lassen. Die Verwaltung schlägt der Deutschen Bahn dazu Gutachter vor, die von der DB bezahlt werden sollen.
Die Schallgutachten der Deutschen Bahn für Angermund will die Stadt selbst überprüfen. Auf die Frage, welche Erfahrungen und konkrete Kompetenz die Stadt bei der Überprüfung solcher Bahnlärm-spezifischer Schall 03-Schallgutachten mitbringt, blieb die Antwort heute abend aus.
Herr Lorenz berichtete auch, dass Oberbürgermeister Geisel Briefe an Bahnvorstand Ronald Pofalla und die beiden Düsseldorfer Bundestagsabgeordneten im Verkehrsausschuss geschickt hat. Tenor der Schreiben: Bitte um Unterstützung bei der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses.
Herr Lorenz bestätigte auf Nachfrage, dass während der Umsetzung des Stadtratsbeschlusses/Prüfungsphase, die Planungen der DB für den Angermunder Planfeststellungsabschnitt ruhen.
Auch bestätigte er, dass die Initiative Angermund in die weiteren Planungsprozesse aktiv eingebunden wird.

Weitere interessante Fragen des Abends:
– Wann und wie kann der Informationsfluss beim Projekt RRX verbessert werden?
– Wie lange halten Lärmschutzwände?/Wie schnell verrotten diese?
– Warum wird Lärm theoretisch berechnet und nicht gemessen?
– Wie passen 95 Dezibel-Bahnlärm in Angermund und die Gesundheitsempfehlung/Grenzwertempfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 40 bzw. 55 dB zusammen?

Wir danken Herrn Lorenz für seine Berichterstattung und den Bezirksvertretern für ihr engagiertes Nachfragen

31. März 2017:  Rheinische Post

 

 

23. März 2017: WDR 2 berichtet aus Angermund

17. März 2017: SPD Bundestagsfraktion lädt zum verkehrspolitischen Abend auf den Rhein.

Andreas Rimkus (Düsseldorfer MdB) und Martin Burkert (MdB aus Nürnberg und Vorsitzender des Verkehrsausschusses) stellen ihre Arbeit in Berlin vor und diskutieren mit  interessierten Bürgern über verkehrspolitische Konzepte und Ziele. Ein Kernthema: Lärmschutz an den Bahntrassen in Düsseldorf- Angermund und Rath-Eller und der RRX in Angermund.

Philipp Tacer, Andreas Rimkus, Elke Wagner, Martin Burkert, Dieter Horne (vlnr.)
16. März 2017: Lokalkurier

 

 

 

14. März 2017: Erfolg beim Verwaltungsgericht Düsseldorf

Klare Ansage vom Verwaltungsgericht Düsseldorf heute.
Die Bezirksregierung Düsseldorf gewährt uns jetzt Akteneinsicht in das RRX-Projekt. Wir danken RA Dr. Antweiler (l.) für die exzellente Beratung und Begleitung während unserer Klagen.

 15. März 2017: Rheinische Post

 

10 März 2017: Der Stadtrat beschließt ENINSTIMMIG den Antrag von CDU und der Ampel-Koalition (SPD/FDP/Grüne)  „Lärmschutz beim RRX – Einhausung der Gleise in Angermund weiter planen und ergebnisoffen prüfen“.

Über alle Parteien hinweg wurde gestern einstimmig der Änderungsantrag der Ampelkoalition angenommen, die Einhausung der Gleise in Düsseldorf-Angermund weiter planen und ergebnisoffen prüfen zu lassen. Damit tritt der Stadtrat geschlossen für einen wirksamen und nachhaltigen Lärmschutz beim RRX ein, der die berechtigten Interessen der Bürgerinnen und Bürger entlang der Ausbaustrecken berücksichtigt.

Wir danken den Stadträten von Herzen für das eindeutige Lärmschutz-Votum zum Wohle ihrer Bürger und der Umwelt. Die Initiative Angermund e.V. wertet das klare Ergebnis im Rat als unmissverständlichen Auftrag, den Planungsstand der Einhausungsvariante so zu vertiefen, dass ein objektives und faires Abwägen der beiden Lärmschutzlösungen (DB Netz AG vs. Einhausungsvariante) möglich ist.

Bislang wurden auf dem neuralgischen Trassenabschnitt in Angermund stets Äpfel mit Birnen verglichen – das war nicht zielführend und lähmte das Fortkommen des wichtigen RRX-Projekts. Nur wenn die Schallschutzvariante der DB Netz AG und die, der Angermunder Bürgerschaft ähnliche Planungsstände aufweisen, kann sachkundig abgewogen werden. Dies ist mit diesem einstimmigen Stadtratsbeschluss auf den Weg gebracht worden.

Auszug aus den Pressestimmen zur Stadtratssitzung und dem einstimmig angenommenen „Einhausungs-Antrag“:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/der-einzelkaempfer-aid-1.6690212

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/kritik-an-geisels-alleingang-bei-rrx-abstimmung-aid-1.6687723

http://www.duesseldorfer-anzeiger.de/die-stadt/sag-mir-wo-die-blumen-sind-aid-1.6685650?utm_source=facebook&utm_medium=referral&utm_campaign=share

Report-D: https://www.report-d.de/Politik/Stadtrat/RRX-Laerm-in-Duesseldorf-Angermund-Ein-Oberbuergermeister-muss-eingehaust-werden-73374

WDR- Lokalzeit Düsseldorf: http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-duesseldorf/video-lokalzeit-aus-duesseldorf-1108.html

Center TV berichtet wie folgt: http://www.centertv.de/2017/03/10/ratssitzung-5/

Antenne Düsseldorf: http://www.antenneduesseldorf.de/nachrichten/rrx-stadtrat-koennte-resolution-fuer-mehr-laermschutz-in-angermund-verabschieden_8511.html

RP: Stadtrat unterstützt Lärmschutz-Initiative

 

Report-D: Interview mit Elke Wagner zum RRX. Spatenstich am 8. März 2018 in Köln

„Machen wir uns nichts vor … der Rhein-Ruhr-Express ist DIE Kombination aus modernen Zügen und einer sehr verlässlichen Taktung. Die Taktung kann erst kommen, wenn die Schieneninfrastrauktur ausgebaut ist. Und der Flaschenhals auf der RRX-Trasse ist die in Düsseldorf-Angermund. Solange die nicht ausgebaut ist, wird auch der RRX in der gewünschten Qualität nicht fahren. Bei dem Gesundheits- und Schallschutzkonzept rund um Angermund gehen die Vorstellungen der Bürgerschaft in Angermund und der DB Netz AG, die die Trasse planen, noch weit auseinander. Also wir müssen schauen, wann der RRX kommt …ich sehe ihn im Moment nicht vor 2030, vielleicht auch später … ich würde mir erhoffen, dass wir zusammenkommen, DB Netz AG und wir … und wir vorher eine schnelle und vertägliche Lösung finden. Das wäre gut für die Pendler und auch für NRW.

07. März 2016: Reportage vom Kölner Stadtanzeiger

26. Februar 2017: Welt am Sonntag

 24. Februar 2017: Der Nordbote

Der Nordbote berichtet ebenfalls von den Ergebnissen des Runden Tischs und der Demonstration vieler Angermunder vor dem Rathaus.
Am Rande eine kurze Erläuterung zu den hier erwähnten Eingriffen.

Ein Eingriff ist dann gegegeben, wenn Teile eines Grundstücks in Anspruch genommen werden (und sei es auch nur 1qm).
Bei der DB-Lösung geht man von 40 Eingriffen aus, bei uns werden es 2 mehr sein. Beim jetzigen Planungsstand der Einhausungslösung sind Optimierungen (auch bei der Breite) noch nicht ausgelotet worden.

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